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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die diözesanen Ansprechpersonen.
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Projekte zum Thema „100 Jahre Republik – gestern-heute-morgen“ bilden eine eigene Kategorie, für die ein Sonderpreis ausgeschrieben ist.
Link zur Projekthomepage…
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Eine hilfreiche Seite rund um (urheber)rechtliche Fragen ist medien.katholisch.at/urheberrecht
Diese Internetadresse will Informationen, vereinfacht dargestellt, vermittelten. Es ist ein gesamtösterreichische Bemühen, für die vielfältigen Mediennutzungen im kirchlichen Tätigkeitsbereich, Hinweise zu möglichen Verletzungen zu geben. Eine individuelle Beurteilung des Einzelfalles bedarf einer medienrechtlichen Beratung.
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Projekt VS Voglau / Bezirk Hallein
Religionslehrerin Dipl. Päd. Gertrude Höll in Zusammenarbeit mit der Lehrerin für Werkerziehung VL Hilkka Waldhofer
Ausgangssituation:
>Die Schüler/innen der VS Voglau kennen die Lebens-geschichte des Franz von Assisi.
>die Schüler/innen kennen den „Sonnengesang“ des Hl. Franziskus und können den Inhalt im Blick auf das eigene Leben deuten.
>Die Schüler/innen können religiöse Motive aus Geschichte und Gegenwart in Medien, Kunst und Kultur entdecken, deuten und gestalten.
Projektbeschreibung:
Die Kinder der Volksschule Voglau beschäftigen sich im Religionsunterricht mit dem Hl. Franziskus von Erntedank bis Weihnachten.
Die erste Klasse setzt sich mit dem Inhalt des „Sonnengesang“ ganzheitlich auseinander. Zu jeder Strophe wurden Symbole gefunden. Diese fanden kreative Umsetzung in der Zusammenarbeit mit Werken. Gestaltet wurde mit Seidenpapier, Windrädern und Tüchern.
Die zweite Klasse gestaltete auf Plakaten, in Zusammenarbeit mit Bildnerischer Erziehung, die Vogelpredigt. Versehen mit den Texten wurden die Plakate der Bevölkerung zur Verfügung gestellt.
Die dritte Klasse ( dritte und vierte Stufe ) wandten sich dem Kreuz von San Damiano zu. Die Vorlage zum Grundriss des Kreuzes wurde von der Werklehrerin aus Holz gefertigt. Die Schüler/innen zeichneten Schöpfungsbilder auf Papier vor und übertrugen diese dann auf Ton. In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Abtenau wurden die Tonteile gebrannt und glasiert.
Die Werklehrerin fügte mit den Schüler/innen die Tonstücke in die Kreuzvorlage ein und fugte die Zwischenräume mit Gips aus.
Verwendete Unterlagen:
Jesu Spuren folgen – Franz von Assisi, Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg, April 96
Text und Musik – Lieder und Ideenbuch: Kurt Mikula, CD „Liebe das Leben“
Präsentation:
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Außenseiter, Ausgestoßene, Asylsuchende
Krankheit, Abhängigkeit, Verzweiflung,
Intrigen und Hunger in der Welt
aber auch
Gemeinschaft, Rettung,
Heilung, neuer Mut,
geglücktes Leben, „Happy End“
Wo kann diese Zusammenstellung an Themen vorkommen?
In einer Nachrichtensendung? In einer Tageszeitung? – Vermutlich ja. Auch in der Bibel, zumindest wenn man sie so liest, wie 16-jährige Schüler/innen der 6A-Klasse des BG/BRG Bruck an der Mur sie gelesen haben.
Angeregt einerseits vom Bildband I.N.R.I. von Serge Bramly und Bettina Reims, andererseits von den fotogenen Schüler/innen, beteiligte sich die Klasse – unter der Leitung ihrer Religionslehrerin Mag. Simone Krondorfer-Piller – am Schwerpunktthema der Diözese Graz-Seckau „Auf Christus schauen“ mit diesem Fotoprojekt.
Jede Schülerin und jeder Schüler las ein Evangelium durch und ließ sich von einer Begebenheit besonders ansprechen. Die Kernaussage wurde herausgearbeitet und jede und jeder führte daraufhin Regie bei der modernen Darstellung der Szene durch Mitschüler/innen.
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Schon viele Jahre werden im UNESCO-Schulzentrum Kittsee Schüler/innen mit deutscher und slowakischer Muttersprache gemeinsam unterrichtet.
Die dreisprachige Webzeitung D-E-S ist ein wichtiger Beitrag zur Verständigung und Akzeptanz der gelebten Muttersprache.
In der Webzeitung werden Beiträge über verschiedene Schülerprojektarbeiten und aktuelle Themen in den 3 Sprachen Deutsch, Englisch und Slowakisch auf der Schulhomepage veröffentlicht: http://members.aon.at/webzeitung/
Projektleitung: Dipl. Päd. für den kath. Religionsunterricht Hannelore Jäggle:
„Diese Webzeitung wurde von mir bewusst als Beitrag für eine Kultur der Anerkennung ins Leben gerufen und all die Jahre selbst gestaltet. Der RU hat dort genauso Platz wie alle anderen Gegenstände.“
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Da tritt ein Papst zurück und kein Schulbuch, ja nicht einmal das Internet bot zu diesem Zeitpunkt online Lernunterlagen zum Rücktritt, zur Papstwahl und zum neuen Papst. Das war die Geburtsstunde der
Papamobile-LearningApps
Über 12.000 Mal sind sie inzwischen gespielt: Die Papamobile-LearningApps sind kleine Lernspiele – in diesem Bolg speziell zum Thema “Papst & Papstwahl” – und können alleine oder mit Freunden gemeinsam gespielt werden. Die Apps sollen den neuen Papst anderen Jugendlichen im Alter zwischen 10-15 Jahren näher bringen. Viel Wert wurde dabei auf ein Mehrspieler-Modul gelegt, um den Spielreiz zu erhöhen. Sie können daher alleine oder mit Freunden gemeinsam gespielt werden: Quiz, Millionenspiel, Multiple-Choice, Wortgitter, Zuordnung, Puzzle, Zuordnungsgitter, Zahlenstrahl, Kreuzworträtse und viele mehr. Erstellt wurden die Apps von uns Schüler/innen des Gymnasiums der Diözese Eisenstadt.
Das sagen die Schüler/innen zum Projekt:
Wir, Schüler/innen der 3A und 5. Klasse des Gymnasiums der Diözese Eisenstadt haben diese Lernspiele für euch erstellt.
So ganz nebenbei haben wir eine Menge über das Thema “Papst und Papstwahl” erfahren, sicherlich viel mehr als sonst im “normalen” Unterricht. Tools selber erstellen und ausprobieren, sind tolle Möglichkeiten Lernstoff zu erarbeiten.
Das Thema selbst war für uns ungewohnt, nicht alltäglich und nicht selbstverständlich. Jetzt wissen wir sicher viel mehr darüber als die meisten Schüler/innen auf der Welt. Aber das kann sich ja ändern: Also probiert unsere Leraningapps und werdet Quizmeister zum Thema “Papst und Papstwahl”!
have fun and enjoy
Julia, Alina, Fabian, Anke, Lisbeth, Juliane, Caroline, Michael, Laura, Elisabeth, Mario, Stefan, Pascal
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Projekt PTS Brixen im Thale / Bezirk Kitzbühel
Lehrer der PTS Brixen und Religionslehrer Dipl. Päd. Michael Pfleger in Zusammenarbeit mit den Kolleg/innen und Schüler/innen ( 33 Schüler/innen und 4 Lehrpersonen ).
Die Schüler/innen erfahren sich als Mensch angenommen und üben Haltungen im Umgang miteinander ein, die dem christlichen Menschenbild entsprechen.
Die Schüler/innen nehmen im Streben nach einem geglücktem und guten Leben die eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte wahr. Sie gehen sensibel mit den Bedürfnissen und Sehnsüchten der Mitmenschen um und prüfen die oft gegensätzlichen Sinnangebote und Versprechungen von Glück.
Die Schüler/innen bringen die Ergebnisse im öffentlichen Raum zum Ausdruck.
Fächerübergreifende Projektbeschreibung:
Im Deutschunterricht wurden Sprüche, die mit Glück zu tun haben im Internet und in der Schulbibliothek recherchiert oder von den Schüler/innen selbst erdacht.
Die im Deutschunterricht gefundenen Sprüche wurden anschließend im Fachbereich Dienstleistungen und Tourismus auf Glückssymbole geschrieben und ausgeschnitten.
Im Fachbereich Handel und Büro wurden die Säulen gestaltet. Jede der fünf Säulen wurde mit Symbolen und Bildern passend zum Titel der Säule beklebt und wasserdicht foliiert.
In Religion wurde speziell das Thema Glück – Glück haben – glücklich sein erarbeitet. Pro Klasse waren dazu 6 Schulstunden eingeplant.
Im technischen Fachbereich wurde die Skulptur im Musikpavillon der Gemeinde Brixen am Dorfplatz aufgebaut.
Die beiden Eckpfeiler Beziehung und Glaube-Hoffnung sind die stärksten und tragfähigsten. Sie tragen das Haus des Glücks auch dann noch wenn die anderen drei Pfeiler – materielle Sicherheit, Ansehen, Gesundheit – brüchig werden. Je schwächer die beiden Eckpfeiler sind, desto mehr glauben Menschen die drei anderen ausbauen zu müssen. Diese Rechnung geht aber meist nicht auf. Denn man kann unter Umständen – und viele Menschen müssen das auch – auf Geld, beruf und Ansehen und sogar auf ihre Gesundheit verzichten. Ohne Menschen, die ich liebe und die mich lieben, sowie ohne Lebenssinn kann ich nicht glücklich leben. So gilt es auf der Suche nach dem Glück, den beiden Eckpfeilern besonderes Augenmerk zu schenken.
Präsentation:
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„covered secrets“
Ein Projekt der 5b an der Verhüllungsaktion „Projekt Glaube – verhüllen – enthüllen – entdecken“ unter der Projektleitung von Simone Krondorfer-Piller.
Ursprüngliche Idee: Menschen sind Glaubenszeichen. Am Aschermittwoch sollten Menschen mit gelben Planen verhüllt und enthüllt werden. Das Ganze sollte fotografisch festgehalten und die Fotos anschließend mit einem Text ergänzt werden, mit dem der jeweils verhüllten Person für Humor, Hilfsbereitschaft . . . gedankt wird. Eine „Liebeserklärung an lebendige Glaubenszeichen“.
Beim Sichten der 1600 Fotos haben die Schüler/innen dann festgestellt, dass der ursprüngliche Plan nicht mehr passte. Das Verhüllt-Werden, die „Stille“ und Geborgenheit unter der gelben Plane hatten viele in eine meditative Stimmung versetzt. Die Nachdenklichkeit und Versunkenheit spiegelten sich beim Enthüllen noch auf den Gesichtern, ebenso wie die Freude des Enthüllt- und Wiedergefunden-Werdens. Daraufhin beschloss die Klasse, die Fotos mit ausgewählten Bibel- und Liedtexten zu kombinieren, in denen es um das Ver- und Enthüllen, das Suchen und Finden, um die Frage nach dem Menschen und um den Menschen als Geheimnis – und Abbild eines noch größeren Geheimnisses – geht.
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Kurzbeschreibung:
Von Aschermittwoch bis zum Dankgottesdienst der Erstkommunionkinder haben sich Segensschnüre über das Dorf Mäder gespannt. Die Kinder der Volksschule, deren Freunde, Bekannte und Familienmitglieder haben mit Begeisterung im Unterricht und zu Hause Segensschnüre hergestellt.
Gute Gedanken, Gebete, Lieder, Wünsche konnten zu Luftmaschenketten verhäkelt werden. Das Material wurde kostenlos zur Verfügung gestellt.
Vom Turm, vom Dach und vom Giebel der Pfarrkirche spannten sich die meterlangen Schnüre hinein und hinaus in das Dorf, über die Gräber des Friedhofs und über den Kirchplatz.
Der Segen Gottes, ausgespannt wie ein Zelt, beschirmt alle, die aus- und eingehen, alle, die hier wohnen und zu Gast sind.
Themenbezug:
Es handelt sich um ein spirituelles, interreligiöses Dorfentwicklungsprojekt. Gute Worte, Gedanken, Wünsche, Gebete, viel Gutes und Lieder in Luftmaschen verwandelt und zu langen Segensschnüren von Menschen verschiedener Religionen verhäkelt umhüllen die Kirche und spannen sich vom Turm und Dach ins Dorf und schaffen Beziehung von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Gott und Gott zu Mensch.
Segensschnüre spannen, ziehen, schwingen, tanzen, schaukeln, ruhen, hängen, sind da, binden, verknüpfen, umwickeln, verbinden, verändern das Dorf.
Das Projekt wurde mit Gabriele Klinger / Rainer Büchel der Volksschule / Pfarre Mäder im Religionsunterricht und bei verschiedenen religiösen Übungen umgesetzt